Behinderte

Wir beziehen Position und setzen uns ein!

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Bei unserer Arbeit verfolgen wir konkrete Ziele, um die Position und die Mitbestimmung von Beschäftigten in Werkstätten zu verbessern. Unsere Meinung zu verschiedenen wichtigen Themen können hier in Positionspapieren nachgelesen werden. In diesen Dokumenten haben wir unsere Meinung und unsere Forderungen zu verschiedenen Themen aufgeschrieben. Wenn man auf „mehr“ klickt öffnet sich der gesamte Text von .. Mehr »

Am Montag, 14. März 2016, geschrieben in: Positionen und Ziele von Schlagwörter: , , , ,

Die Anrechnung von Sonderzahlungen auf die Grundsicherung von WfbM-Beschäftigten ist nicht gerecht!

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Wenn wir als Werkstattbeschäftigte Sonderzahlungen (zum Beispiel Weihnachtsgeld) erhalten, dann bekommen wir dadurch weniger Grundsicherung. Uns bleibt von der Sonderzahlung deshalb nur sehr wenig. Das finden wir nicht richtig.

„Mindestlohn für Beschäftigte in WfbM“ (Positionspapier, 2016)

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Position der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW „Mindestlohn für Beschäftigte in WfbM“ Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW spricht sich gegen den Mindestlohn, von z.Zt. 8,50€/Std, für Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) aus. Der arbeitnehmerähnliche Rechtsstatus, den die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW als besonderes Gut in Deutschland versteht, bleibt in den weiteren Überlegungen unangetastet. .. Mehr »

Fördermoratorium des LWL für WfbM und Integrationsprojekte (Positionspapier, 2015)

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Positionspapier der LAG WR NRW zum Fördermoratorium des LWL für WfbM und Integrationsprojekte Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW (LAG WR NRW) fordert den Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL), als Kostenträger für die Eingliederungshilfe und das Integrationsamt, auf, das Fördermoratorium für WfbM und Integrationsprojekte zurückzuziehen. Wir, die LAG WR NRW, verstehen uns als Interessenvertretung der Beschäftigten in .. Mehr »

Ziele der LAG NRW (Positionspapier, 2014)

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1. Ziele für die Mitwirkung und Mitbestimmung in den Werkstätten 1.1. Die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung wird in allen Werkstätten angewendet, beachtet und gelebt. Die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung wird nicht in allen Werkstätten konsequent beachtet. Das muss anders werden. Beispielhafte Maßnahme: Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW bringt ein Infoblatt für Gruppenleiter/innen und Einrichtungsleiter/innen zur Mitwirkung heraus. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte .. Mehr »

10. SPD-Werkstatträtekonferenz 2015

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Seit 10 Jahren lädt die SPD im Herbst in den Bundestag nach Berlin zur Werkstatträtekonferenz, um zu besprechen, wie die Rechte von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden können. Gespannt wünschen wir zu erfahren, was …

Kölner Forderungen

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1. Nur wir wissen, was gut für uns ist – für den Erhalt des Wunsch- und Wahlrechtes – Wunsch- und Wahlrecht auch bei der Teilhabe zur Arbeit – Schulpraktika auf dem 1. Arbeitsmarkt und in der WfBM ermöglichen 2. Hilfeplanung. Selbstbestimmung . Mit uns – Für uns! – Externe neutrale, unabhängige Beratung bei der Hilfeplanung .. Mehr »

Offener Brief an die Redaktion von WISO

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Stellungnahme der LAG WR NRW zu dem Bericht „Gerechter Lohn in Werkstätten?“ ZDF WISO am 23.03.2015

Behinderte in der Armutsfalle

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arbeiten JA – verdienen NEIN?!

Erhalten Menschen mit Behinderung für ihre Arbeit ein gerechtes Entgelt?