Werkstatt für behinderte Menschen

Selbst-Vertretung von Werkstatträten in NRW

Wir wollen die Arbeit der Werkstatträte in NRW untersuchen und gemeinsam mit den Werkstatträten weiter-entwickeln.

Wir fragen: Was brauchen Werkstatträte, damit sie gut arbeiten können.

Wir sprechen mit den Werkstatträten, den Vertrauens-Personen und den Werkstatt-Leitern.

Für unsere Untersuchung suchen wir noch Werkstätten und Werkstatträte, die beim Projekt mitmachen wollen.

Grundlohn-Erhöhung für alle Werkstattbeschäftigten

Die Erhöhung des Grundbetrages wird ab dem 01.08.2016 zur Anwendung kommen. Leider hat diese Änderung für uns als Werkstatträte auch einen bitteren Beigeschmack.

Regionalkonferenz der Werkstatträte aus OWL

Werkstatträte aus Ostwestfalen-Lippe haben sich zu einer Regionalkonferenz in Bielefeld getroffen. Bei der Konferenz ging es um den Entwurf für das neue Bundes-Teilhabe-Gesetz (BTHG) und die neue Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung (WMVO).

Inkrafttreten der WMVO in Gefahr

Das Gesetzgebungsverfahren zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) verzögert sich aktuell um ungewisse Zeit. Das heißt, dass auch das Inkrafttreten der WMVO zu 2017 in Gefahr ist. Deshalb könnt ihr hier den Aufruf von „Werkstatträte Deutschland“ zu diesen wichtigen Thema lesen …

Wir beziehen Position und setzen uns ein!

Bei unserer Arbeit verfolgen wir konkrete Ziele, um die Position und die Mitbestimmung von Beschäftigten in Werkstätten zu verbessern. Unsere Meinung zu verschiedenen wichtigen Themen können hier in Positionspapieren nachgelesen werden. In diesen Dokumenten haben wir unsere Meinung und unsere Forderungen zu verschiedenen Themen aufgeschrieben. Wenn man auf „mehr“ klickt öffnet sich der gesamte Text von .. Mehr »

Am Montag, 14. März 2016, geschrieben in: Positionen und Ziele von Schlagwörter: , , , ,

„Mindestlohn für Beschäftigte in WfbM“ (Positionspapier, 2016)

Position der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW „Mindestlohn für Beschäftigte in WfbM“ Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW spricht sich gegen den Mindestlohn, von z.Zt. 8,50€/Std, für Beschäftigte in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) aus. Der arbeitnehmerähnliche Rechtsstatus, den die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW als besonderes Gut in Deutschland versteht, bleibt in den weiteren Überlegungen unangetastet. .. Mehr »

Fördermoratorium des LWL für WfbM und Integrationsprojekte (Positionspapier, 2015)

Positionspapier der LAG WR NRW zum Fördermoratorium des LWL für WfbM und Integrationsprojekte Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW (LAG WR NRW) fordert den Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL), als Kostenträger für die Eingliederungshilfe und das Integrationsamt, auf, das Fördermoratorium für WfbM und Integrationsprojekte zurückzuziehen. Wir, die LAG WR NRW, verstehen uns als Interessenvertretung der Beschäftigten in .. Mehr »

Ziele der LAG NRW (Positionspapier, 2014)

1. Ziele für die Mitwirkung und Mitbestimmung in den Werkstätten 1.1. Die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung wird in allen Werkstätten angewendet, beachtet und gelebt. Die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung wird nicht in allen Werkstätten konsequent beachtet. Das muss anders werden. Beispielhafte Maßnahme: Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte NRW bringt ein Infoblatt für Gruppenleiter/innen und Einrichtungsleiter/innen zur Mitwirkung heraus. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte .. Mehr »

Kein Geld mehr für neue WfbM-Arbeitsplätze

Es werden keinen neuen WfbM-Plätze gefördert. Draus folgt, dass die Überbelegung in WfbM weiter zunehmen wird und sich die Arbeitsbedingungen für uns dadurch verschlechtern. Werkstatträte müssen schon früh gegen diese Entwicklung etwas unternehmen.

Entgelt und Entgeltordnungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen

Für viele Menschen mit Behinderung in den Werkstätten ist Entgelt ein wichtiges Thema. Die Friedrich-Ebert-Stiftung greift in einer Studie auf.

Am Montag, 10. August 2015, geschrieben in: Allgemein von Schlagwörter: , , , ,